Leserbriefe

 
Dieses Museum verzaubert nicht nur junge Paare

Mit Bewunderung kann die Entwicklung auf dem Gutshof in Rethmar unter der Leitung des Vorsitzenden Erhard Niemann und seines Vorstandes in den vergangenen zwölf Jahren gesehen werden. Aus einem kleinen Kreis Interessierter des Heimatbundes der Gruppe Sehnde hat sich trotz vieler Zweifler - auch innerhalb des Stadtrates - ein besonderer kultureller Punkt für die Stadt Sehnde entwickelt.

Mit Erstaunen konnten wir Mitglieder während der Jahreshauptversammlung am 25. März von der Kassenführerin M. Harstrick erfahren, mit welcher ausgezeichneten finanziellen Grundlage der Vorstand auch für das kommende Jahr seine Planungen auszuführen vermag. Neben der nächsten in Vorbereitung stehenden Sonderausstellung zum Kalibergbau in Sehnde soll auch die Dauerausstellung "Das Große Freie" mit einigen Neuanschaffungen aktualisiert und noch anschaulicher gestaltet werden.

Daneben haben sich, wie bereits im zurückliegenden Jahr, wieder 10 Paare zur standesamtlichen Trauung innerhalb des rustikal gestalteten Museums angemeldet. Sicherlich ist es bei den jungen Leuten inzwischen bekannt geworden, mit welcher Aufmerksamkeit in Gestaltung und Service das Ehepaar Niemann diesen ganz besonderen Tag verzaubern kann.

Auch die Sonderausstellungen wie "Puppen aus dem dörflichen Umfeld" oder "Flüchtlinge und Vertriebene des Zweiten Weltkriegs im Raum Sehnde" sowie die Bücherausstellungen zum 100. Todestag von Hermann Löns und die Vorstellung des umfangreichen Familienbuches Haimar-Evern-Dolgen von Werner Walkling fanden großen Anklang. Nicht zuletzt war auch der Rückblick auf die motorisierte Nachkriegszeit unter dem Motto "Nicht mehr laufen, Quickli kaufen" ein Anziehungsmagnet für viele begeisterte junge Leute.

Diese vielseitigen Ausstellungen, neben den häufigen Sonderführungen, haben für das kleine, aber feine Museum eine fast unglaubliche Besucherzahl von über 5 000 innerhalb eines Jahres erbracht. Damit ist das Schlusswort des Vorsitzenden zur Jahreshauptversammlung wirklich nachzuvollziehen: "2014 war das erfolgreichste Jahr in der Vereinsgeschichte."

Dieter Rose-Borsum
Ehemaliger 2. Vorsitzender
Haimar

Kein Klima der Willkür

In ihrer heutigen Ausgabe berichtet die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" (HAZ) über ein "Klima der Willkür" und beschreibt darin unter anderem eine "Serie umstrittener Personalentscheidungen" im PK Langenhagen. Die PD Hannover weist die in dem Artikel geübte Kritik an den Personalmaßnahmen und insbesondere am Vorgehen des Kommissariatsleiters zurück.

Richtig ist, dass es im PK Langenhagen personelle Veränderungen gegeben hat. Soweit die Personalentscheidungen Beamte mit Führungsfunktionen betroffen haben, wurden sie in allen Fällen mit der vorgesetzten Polizeiinspektion und der Behördenleitung abgestimmt. Hierbei handelt es sich um eine übliche Verfahrensweise für Personalmaßnahmen bei Beamten mit Führungsfunktionen ab einer bestimmten Besoldungsgruppe. Von willkürlichen Entscheidungen, insbesondere des PK-Leiters, kann deshalb keine Rede sein.

Auch Spekulationen in dem Artikel, dass der PK-Leiter sich mit den Personalmaßnahmen aufgrund anstehender Umstrukturierungen in der Behörde "in Stellung zu bringen" versucht, tritt die Behörde entschieden entgegen. Hinsichtlich der in dem Beitrag der HAZ angestellten Mutmaßungen über eine anstehende Reduzierung der Anzahl der Polizeiinspektion in der Polizeidirektion Hannover ergänzt Polizeipräsident Volker Kluwe: "Zur Überprüfung der Effizienz unserer Organisation führt derzeit eine von mir eingesetzte, behördeninterne Arbeitsgruppe eine ergebnisoffene Organisationsanalyse der bestehenden Strukturen in der Polizeidirektion durch. Diese Analyse ist keine Vorgabe des Innenministeriums, weder aus der "Strategie 2020" des Landespolizeipräsidiums, noch durch Erlassregelung. Der Abschlussbericht wird mir zum 1. August dieses Jahres vorgelegt."

Polizeidirektion Hannover, 13. April 2015

Hallo,

unter http://www.blumenversand24.com/thema/blumen-hannover biete ich ein kostenloses E-Book zum Thema Blumenversand mit umfassenden Informationen zum Download an. Bei den Recherchen für das E-Book bin ich unter anderem auf Ihre Webseite gestoßen.

Wären Sie bereit, meine Webseite bzw. das E-Book von Ihrer Webseite aus zu verlinken (z. B. von http://blumenimhaar.blogspot.com/)?

(Das E-Book kann übrigens ohne Anmeldung oder ähnliche Hürden einfach im PDF-Format heruntergeladen werden, ohne weitere Verpflichtungen. Das wird auch dauerhaft so bleiben.)

Falls das für Sie interessant ist, kann ich Ihnen gerne einen (eigens geschriebenen) Artikel zum Thema zusenden, den Sie auf Ihrer Webseite veröffentlichen können.

Wenn Sie möchten, kann ich im Gegenzug Ihre Webseite von einer meiner anderen Webseiten verlinken.
 

Freundliche Grüße,
Anja Koehler

14. Februar 2017

Von "den anderen" gibt es zu viele
Betr. "Gequälte Kinderseelen-Jemand musste diese Pflegemutter verleumdet haben"

Sehr geehrter Herr Tjaden,


vielen Dank für Ihre Nachricht. Als familienpolitischer Sprecher beschäftige ich mich intensiv mit der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe und der Familiengerichtsbarkeit. Es ist zwar einerseits so, dass ich mich als Politiker nicht in Einzelfälle einmischen kann, diese aber dennoch verfolge, um strukturelle Probleme in der Praxis zu identifizieren. Insofern bin ich an dem von Ihnen geschilderten Einzelfall interessiert und bitte Sie, mich über den Verlauf informiert zu halten.


Familienrecht, Familiengerichtsbarkeit, Kinder- und Jugendhilferecht und die Umsetzung vor Ort sind sehr komplex und es spielen sehr viele Aspekte mit herein. Es gibt kein schwarz-weiß. Es gibt hervorragende, höchst verantwortungsvolle und im Umgang mit allen Seiten respektvolle und sensible Jugendämter, Familienrichter, Verfahrensbeistände, Sozialarbeiter und Gutachter und es gibt "andere". Die Anzahl der Zuschriften und Beschwerden legen nahe, dass es von den "anderen" zu viele gibt. Warum das so ist, weiß ich nicht. Das System muss daher auf strukturelle Probleme hin untersucht werden.


Weitere Gesetzreformen, wie sie in dieser Wahlperiode anstehen, sind aus meiner Überzeugung nur zu verantworten, wenn sie nicht nur die Seite der Behörden, Trägerverbände und Pflegeeltern-Interessensvertreter berücksichtigen, sondern auch die Perspektive der Herkunftseltern und ihrer Kinder mit einbeziehen. Denn die Kinder profitieren - auch wenn sie fremduntergebracht sind - in fast allen Fällen davon, wenn die Eltern angemessen einbezogen werden. Wir brauchen ein unabhängiges Forum, bei denen Herkunftseltern, Kindern, aber auch Insidern und Pflegeeltern vorbehaltlos und vertraulich zugehört wird. Anhand der verschiedenen Erfahrungsberichte sollen dann Experten unter Einbeziehung aller Perspektiven Vorschläge für Gesetzesänderungen und neue Verwaltungspraxis machen. Ein solches Forum wäre eine Unabhängige Kommission zur Auswertung der Erfahrungsberichte mit der Jugendhilfe. Nach einer Regierungsbildung werde ich mich dafür einsetzen, dass eine solche Kommission eingerichtet wird.


Mit freundlichen Grüßen Marcus Weinberg

CDU-Bundestagsabgeordneter
18. Dezember 2017


Jugendband "Musicwalk"
Betr. www.burgdorfklingtgut.de
 
Sehr geehrter Herr Tjaden,

vielen Dank für die Anfrage.
Es gestaltet sich im Moment etwas schwierig, weil die Jugendband zurzeit in einer Umbruchphase steckt. Nach Ende ihrer Schulzeit haben zwei wichtige Bandmitglieder die Jugendband verlassen, da sie nicht mehr in Burgdorf wohnen. Inzwischen ist Ersatz gefunden worden, aber es existiert noch kein neues Foto und die Jugendband muss sich in ihrer jetzigen Konstellation erst einmal ein wenig festigen.

Geplant sind nach wie vor Auftritte in Gottesdiensten in St. Nikolaus, aber auch dafür muss jetzt erst einmal eine Terminabsprache erfolgen.

Ich werde mit den Bandmitgliedern über Ihre Anfrage sprechen und Ihnen nähere Informationen und Fotos zukommen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Birgit Hüßler ( für die Jugendband Musicwalk)
7. Januar 2018 

Toller Show-Act
Betr. Das Beste aus 20 Rocknächten

  Hi!

Solltet Ihr für die Lehrter Rocknacht noch einen wirklich tollen Showact (mit Betonung auf "Show") suchen, schaut euch unbedingt diese Band einmal an:
http://www.megabosch.de/showreel/
Passwort: pressefreiheit
 

Die Jungs sind echt gut - haben 3 Jahre in Folge auf dem Wacken gespielt! Und jetzt wollen sie mit ihrer neuen Scheibe (Produziert von Tommy Newton) auf Tour.
 

Härteste Grüße,
Saskia Lund

Saskia Lund
- MegaBosch -Booking&Management
megabosch@megabosch

Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Weinberg,
    ich bin die betroffene Pflegemutter aus Trier, die die kleinen Halbwaisen-Pflegekinder verloren hat.
    Die beiden Kleinkinder leben seit einem Jahr in einem privaten Kinderheim und ich kämpfe, dass sie zu mir zurückkehren. Durch die Willkür, Verleumdungen, falsche Verdächtigung und üble Nachrede des Jugendamtes Birkenfeld wird es nun mir erschwert, ein normales faires Gerichtsverfahren zu führen.
    Ich sende Ihnen sehr gerne morgen meine "Eidesstattliche Versicherung - Medienerklärung" zu meiner Sache.
    Selbstverständlich werde ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich persönlich mit meinem Fall beschäftigen würden. Die beiden Halbwaisen-Pflegekinder werden Ihnen auch sicher dankbar, da sie die Heimunterbringung selber nicht wollten und sie dadurch nur kaputt jetzt gehen, was das JA Birkenfeld gar nicht sehen oder hören möchte.
    Mit freundlichen Grüßen
    Aneta Oczkowska

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